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Episode 5: Die Herausforderung der Riesen

Die Riesen begannen allmaehlich tief in ihrem Herzen skeptisch zu werden. Gran Kain hatte seine eigene Dummheit schon damit unter beweis gestellt, indem er seine eigene Rasse namens Menschen geschaffen hatte. Weiterhin waren da Gran Kains luesternes Verhalten und Einhasads Missgunst, die dazu gefuehrt hatten, das die Unterwelt geschaffen wurde, und mit ihr verschiedenartige Demonen. Durch Evas Aengstlichkeit, und ihre Unfaehigkeit, wurde zu dem noch der Kontinent verwuestet. Samen des Zweifelns begannen in den Koepfen der Riesen zu gedeien. Waren es diese Goetter wert verehrt zu werden?

Riesen konnten mit den von ihnen erstellten Triumphwagen jederzeit zum Palast der Goetter fliegen. Sie konnten Magie dazu verwenden eine Insel in den Himmel zu erheben, um zu leben wie die Goetter. Sie konnten ihr Leben so weit hinauszoegern, das es aussah als waeren sie unsterblich. Die Riesen begannen darueber nachzudenken, das ihre Macht der von Goettern gleich war. Im Zuge ihrer Weisheit waren sie auesserst arrogant geworden.

Demnach waren die Riesen zu Goettern bestimmt.

Sie fingen an mit bestehenden Lebensformen zu experimentieren, um so neues Leben zu schaffen. Die Riesen beriefen sich auf die Magie, um ihre wundersame Forschung zu ermoeglichen. Geblendet durch ihre Macht, bauten die Riesen eine Armee auf, um die Goetter mit einem Mal fuer ihren Fehler mit Shilen, den 6 Drachen, und den Demonen zu bestrafen.

Die Goetter bemerkten die Vorbereitungen, und wurden sehr wuetend. Einhasad, welche das alleinige Recht zum Erschaffen von Leben fuer sich beanspruchte, war blind vor Wut. Sie schwor alle Riesen zu zerstoeren, und mit ihnen den Kontinent und die gesammte Welt. Gran Kain redete auf sie ein, um sie zur Vernunft zu bringen.

„So wie du die Mutter der Schoepfung bist”so sagte er, „so bin ich der Gott der Zerstoerung. Du weisst nur zu gut, was ich durchmachen musste, als ich mich an deinen Aufgaben versuchte. Ich werde die Riesen fuer ihre Arroganz bestrafen. Wenn du jedoch immer noch die gesammte Welt zerstoeren willst, dann werde ich dich mit allem was ich habe bekaempfen.“ Gran Kain wuerde die Zerstoerung des Kontinents nicht mit ansehen, egal was passiert war, und Einhasad war sichtlich beleidigt ob seines Eingriffes. Da sie aber gleich stark waren, wuerde sie ihn nicht daran hindern koennen.

Somit ging Einhasad den Kompromiss ein. Um die Riesen zu bestrafen, nahm sie Gran Kains Hammer, der als „ Hammer der Verzweiflung“ bekannt war. Auf Grund seiner zerstoererischen Kraft, hatte selbst Gran Kain ihn niemals beutzt. In ihre blinden Wut jedoch hob Einhasad den Hammer hoch ueber ihren Kopf, und liess ihn im Zentrum der Riesenstadt niederkrachen